<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/wordpress-mu-1.2.5" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Tonja</title>
	<link>http://blog.qzlife.it/tonja</link>
	<description>Just another Blog.qzlife.it weblog</description>
	<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:47:17 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=wordpress-mu-1.2.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Man muß dem Kind einen Namen geben. Die</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/07/13/man-mus-dem-kind-einen-namen-geben-die/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/07/13/man-mus-dem-kind-einen-namen-geben-die/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/07/13/man-mus-dem-kind-einen-namen-geben-die/</guid>
		<description><![CDATA[Man muß dem Kind einen Namen geben. Die Filialisten gehören der Mutter tot und lebendig. Drei Weiber, drei Gänse und drei Frösche machen einen Jahrmarkt. Der Morgen grau, der Abend rot Ist ein guter Wetterbot. Neue Schuhe und neue Beamten liegen härter an als die alten. Prahler, Ihrer Torheit Maler. Laß die Vöglein sorgen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muß dem Kind einen Namen geben. Die Filialisten gehören der Mutter tot und lebendig. Drei Weiber, drei Gänse und drei Frösche machen einen Jahrmarkt. Der Morgen grau, der Abend rot Ist ein guter Wetterbot. Neue Schuhe und neue Beamten liegen härter an als die alten. Prahler, Ihrer Torheit Maler. Laß die Vöglein sorgen, die schwache Beinlein haben. Briefe sind besser denn Zeugen. Was wir am Tage vorgenommen, Pflegt uns im Schlafe vorzukommen. Meines Freundes Feind ist oft mein bester Freund. Was du einbrockst, mußt du ausessen. Was recht ist, hat Gott lieb: Wer eine Geiß stiehlt, ist kein Bocksdieb. Verliebte Köchin versalzt die Speisen. Schrammen muß man nicht mit Wunden heilen. Arglist ist nicht Weisheit. Wer dem Kinde die Nase wischt, küßt der Mutter den Backen. Wissenschaft und Kunst Haben nie der Toren Gunst. Geschwinde zum Hut und langsam zum Beutel. Die allzeit lehren, Sich nimmer bekehren. Besser in die Faust als ins Gesicht lachen. Liegt einer im Bette bei einer im Kloster, So beten sie schwerlich ein Paternoster. Was bald reif wird, wird bald faul. Die Armen helfen alle, Daß kein Reicher falle. Wenn nicht viel im Faß ist, kann man nicht viel daraus zapfen. Es nimmt kein Schlächter dem andern eine Wurst ab. Dem Zorn geht die Reu auf den Socken nach. So die Gelegenheit grüßt, soll man ihr danken. Verheißen geht nicht ohne Schaden ab. Mancher geht mit Jucken ins Bad und kommt mit der Krätze wieder. Je blinder der Herr, je heller der Knecht. Die langsamen Turniere werden gern gut. Im kleinsten Töpfchen ist oft die beste Salbe. Adam muß eine Eva han, Die er zeiht, was er getan. Guter Gast kommt ungeladen. Wer nicht auf dem Wollsack liegen mag, dem wird der Strohsack. Wasser geht durch Stiefel, Liebe durch Handschuhe. Wer gibt, was er hat, ist wert, daß er lebt. Nun weiß ich meines Löffels keinen Stiel mehr. Man muß ein König oder ein Narr geboren werden. Er fragt den Wirt, ob er guten Wein hat. Wer Glück hat und eine Nußschale voll Witz, der kann die halbe Welt regieren. Es gehen viel Stierbuben auf einen rechten Ackersmann. Treue ist ein selten Wildbret. Sünte Peiter Geut de Winter weiter. Die Siechen und Gesunden Haben ungleiche Stunden. Zuvor ein Kalb, jetzt ein Ochs. Allzugut Fördert Armut. Man lasse den Edelleuten ihr Wildbret, den Bauern ihre Kirmes und den Hunden ihre Hochzeit, so bleibt man ungerauft. Seelensorger, Seelenworger. Ein guter Name, die schönste Mitgift. Wenn ich dir zu Willen wär&#8217;, wie wollten wir die Sau anbinden? sprach die Magd, als der Knecht im Wald seinen Antrag nicht mehr wiederholte. Es ist ein Kind Als ein ander Rind. Wer redet gut Latein, Der trinke guten Wein. Aus den Reben Fleußt Leben. Aus Sand dreht man keinen Strick. Pfaffenschnitzel sind die besten. Pfennigsalbe schmiert wohl zu Hofe. Wer sich ertränken will, der soll sich in einem lautern Wasser ertränken. Wenn das Schiff bricht, so weiß ein Tor, daß nicht recht gefahren ist.  		 <a href=''>..</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/07/13/man-mus-dem-kind-einen-namen-geben-die/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Einen guten Geber segnet Gott. Sein Geld ist</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/07/03/einen-guten-geber-segnet-gott-sein-geld-ist/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/07/03/einen-guten-geber-segnet-gott-sein-geld-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 16:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/07/03/einen-guten-geber-segnet-gott-sein-geld-ist/</guid>
		<description><![CDATA[Einen guten Geber segnet Gott. Sein Geld ist so dumm wie er. Wie man fragt, wird man berichtet. Man muß die Schnur nicht zu weit richten. Irrender Hirt, irrende Schafe. Das Maul ist der Münzer. Besser hart geblasen als den Mund verbrannt. Armut ist eine Haderkatz. Wer mit jungen Pferden pflügt, macht krumme Furchen. Verheißen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen guten Geber segnet Gott. Sein Geld ist so dumm wie er. Wie man fragt, wird man berichtet. Man muß die Schnur nicht zu weit richten. Irrender Hirt, irrende Schafe. Das Maul ist der Münzer. Besser hart geblasen als den Mund verbrannt. Armut ist eine Haderkatz. Wer mit jungen Pferden pflügt, macht krumme Furchen. Verheißen geht nicht ohne Schaden ab. Zeitiger Dieb verrät sich selbst. Mitgenommen Ist besser als darum gekommen. Viel Schwäger, viel Spieße! Es ist kein Meister so gut, er findet einen über sich. Der Kläger hat&#8217;s wohl, wenn nur der Prahler etwas hätte! Warum säst du grobe Schwaben und nicht subtile? Das Erdreich trägt&#8217;s nicht. Eine milchende Kuh Deckt den Tisch dazu. Bald getan ist viel getan. Wo die Wies ist gemein, Ist das Gras gerne klein. Dem ist oft nichts beschert, Der allzuviel begehrt. Wer ein Kraut hätte Jahrab, mit dem würde es besser. Wer bei dem Stelzler dient, lernt bald hinken. Böser Nachbar, täglich Unglück. Wer wird den Sack mit Seide nähen? Gott ist ein Herr, der Abt ein Mönch. Voller Bauch studiert nicht gern. Wer seinen Garten verpachtet, darf nicht drin pflücken. Man sagt viel von Rom, das wahr ist. Ich achte der Possen nicht, sagte jener Bischof, als er einen Spruch aus der Bibel hörte. Wie leicht kommt nicht ein Haar in die Butter! Freundlich Angesicht ist halb Zugemüse. Wo ein Westfale verdirbt und eine Weide vergeht, da muß es dürre sein. Groß und faul Ist auch ein Gaul. Versage niemand, was du selbst begehren dürftest. Das Glück ist kugelrund, Es trifft wohl manchen Pudelhund. Buhlschaft schlägt zu den Augen heraus. Es hält so lange geflickt als ganz. Ist der Magen satt, wird das Herze fröhlich. Mancher springt über einen Besen und fällt über einen Hundedreck. Zuviel Ist Satans Spiel. Die Gestalt im Spiegel, das Herz im Wein.  		 <a href=''>/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/07/03/einen-guten-geber-segnet-gott-sein-geld-ist/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Des Menschen Leben nimmt immer ab, aber seine</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/28/des-menschen-leben-nimmt-immer-ab-aber-seine/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/28/des-menschen-leben-nimmt-immer-ab-aber-seine/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/28/des-menschen-leben-nimmt-immer-ab-aber-seine/</guid>
		<description><![CDATA[Des Menschen Leben nimmt immer ab, aber seine Begierden nehmen täglich zu. Er muß es hinnehmen, als wenn ihn ein Hund gebissen hätte. Vereinte Macht bricht Burg und Strom. Untreu wird gern mit Untreu bezahlt. Die Not zankt gern. Böser Anfang, böses Ende. Dem Hennengreifer ist eine rechte Frau nicht hold. Wenn einmal Lämmer neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des Menschen Leben nimmt immer ab, aber seine Begierden nehmen täglich zu. Er muß es hinnehmen, als wenn ihn ein Hund gebissen hätte. Vereinte Macht bricht Burg und Strom. Untreu wird gern mit Untreu bezahlt. Die Not zankt gern. Böser Anfang, böses Ende. Dem Hennengreifer ist eine rechte Frau nicht hold. Wenn einmal Lämmer neben Wölfen grasen, scheint eine andre Sonne. Wer redet gut Latein, Der trinke guten Wein. Es ist nicht jedermann auf die Hochzeit geladen. Schwarze Seele in schönem Körper ist doppelte Gefahr. Die Hoffnung ist unser, der Ausgang Gottes. Zwietracht Oft Freundschaft macht. Lieben ist nicht Sünd, Und küssen macht kein Kind. Reben können einen Bauer ausziehen, aber auch wieder an. Argwohn betrügt den Mann. Wo die Henne kräht und der Hahn schweigt, da geht&#8217;s lüderlich zu. Auf schiefen Topf ein schiefer Deckel. Jedes Land Hat seinen Tand. Wenn er noch so böse ist, er muß sich doch selber ausziehen. Was du allein willst wissen, das sage niemand. Er hat viel zu schaffen, und wenig ist ihm befohlen. Wenn Hochzeiter und Braut beisammen sind, hat der Teufel Fastnach* * An Höfen gibt es mehr Achitophel als Josephe. Ein fromm Weib Ist ihres Mannes Leib. Eine Viertelstunde Verzug bringt oft jahrelangen Aufschub. Schwingen wachsen im Fluge. Wer mir Liebe erzeigt, der bereitet mir Sorge. Verheißen macht Schuld und Halten macht ledig. Junge Krieger, alte Kriecher. Rast ich, so rost ich, sagt der Schlüssel.  		 <a href=''>-</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/28/des-menschen-leben-nimmt-immer-ab-aber-seine/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn Gott ein Ding verdrießt, so verdrießt es</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/21/wenn-gott-ein-ding-verdriest-so-verdriest-es/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/21/wenn-gott-ein-ding-verdriest-so-verdriest-es/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/21/wenn-gott-ein-ding-verdriest-so-verdriest-es/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Gott ein Ding verdrießt, so verdrießt es auch bald die Menschen. Einfalt Wird alt. Das Seine ist nicht sein, er spart&#8217;s einem andern. Glück bringt Neider. Viel Kunst, viel Torheit. Der Wein ist gut, wenn er auch den Mann die Treppe hinunterwirft. Rechten und borgen Macht Kummer und Sorgen. Er heißt und bleibet Hans, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Gott ein Ding verdrießt, so verdrießt es auch bald die Menschen. Einfalt Wird alt. Das Seine ist nicht sein, er spart&#8217;s einem andern. Glück bringt Neider. Viel Kunst, viel Torheit. Der Wein ist gut, wenn er auch den Mann die Treppe hinunterwirft. Rechten und borgen Macht Kummer und Sorgen. Er heißt und bleibet Hans, Lebt mit der wilden Gans Ohn Sorgen um die Wette, Spät auf und früh zu Bette. Wenn&#8217;s Pfannkuchen regnet, ist mein Faß umgestülpt Je höher der Kirchturm, je schöner das Geläute. Gute Worte, Zaum und Sporen machen das Pferd fromm. Übermorgen ist Kirmes. Man muß mit Gott in die Hände speien und anfangen. Fleiß Wird gelehrt und weis. Armut schändet nicht, aber Laster schänden. Allermanns Knecht Kann&#8217;s nicht jedem machen recht. Gott gibt nicht einem alles. Kleider machen Leute, Lumpen machen Läuse. Not lehrt in saure Äpfel beißen. Wenn einer gähnt, so gähnen sie alle. An einem Fuchs bricht man nicht Wildbann. Narren sagen auch etwan wahr. Ordnung muß sein, sagte Hans, da brachten sie ihn ins Spinnhaus. Ein räudiges Schaf steckt die ganze Herde an.  		 <a href=''>_</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/21/wenn-gott-ein-ding-verdriest-so-verdriest-es/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der Geizige trägt seine Seele feil. Das Auge</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/19/der-geizige-tragt-seine-seele-feil-das-auge/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/19/der-geizige-tragt-seine-seele-feil-das-auge/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 18:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/19/der-geizige-tragt-seine-seele-feil-das-auge/</guid>
		<description><![CDATA[Der Geizige trägt seine Seele feil. Das Auge sieht sich nimmer satt. Das Gewissen sagt uns wohl, Was man tun und meiden soll. Gott beschert über Nacht. Ein tröstlich Wort ist des Gemütes Speise. Guter Mut ist halber Leib: Hüte dich und nimm kein Weib. Gott macht gesund, und der Doktor kriegt&#8217;s Geld. Wo Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geizige trägt seine Seele feil. Das Auge sieht sich nimmer satt. Das Gewissen sagt uns wohl, Was man tun und meiden soll. Gott beschert über Nacht. Ein tröstlich Wort ist des Gemütes Speise. Guter Mut ist halber Leib: Hüte dich und nimm kein Weib. Gott macht gesund, und der Doktor kriegt&#8217;s Geld. Wo Liebe fehlt, erblickt man alle Fehler. Der eine hat Glück, der andre sät darauf. Wer durchs Gitter sieht, sieht oft, was er nicht gerne sieht. Es war ein gut Roß, da wir&#8217;s hatten. Für böse Zungen hilft kein Harnisch. Ein Schalk weiß, wie&#8217;s dem andern ums Herz ist. Esset, was ihr findet, und denkt, was ihr wollt. Die Zeit ist der beste Arzt. Wen der Kaiser adelt, der genießt des Kaisers Adel. Es ist alles gut genug, was man umsonst gibt. Das ist das Gesetz und die Propheten! Große Städte, große Sünden. Das Glück hat Weiberart, liebt die Jugend und wechselt gern. Wer Kammerjungfern freit und gern Kaldaunen ißt, Der frage nicht nachher, was drin gewesen ist. Der eine sät, der andre schneidet. Man muß nicht alles zu Bolzen drehen. Böses muß man mit Bösem vertreiben. Wenn es Brei regnet, hab ich keinen Löffel. Rufe nicht Hase! er liege denn im Garne. Die Ziegen haben es in sich. Wer allen genügen kann, Der lösche mich aus und schreibe sich an.  		 <a href=''>.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/19/der-geizige-tragt-seine-seele-feil-das-auge/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Will&#8217;s Gott ist ein gutes Wort von alters</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/18/wills-gott-ist-ein-gutes-wort-von-alters/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/18/wills-gott-ist-ein-gutes-wort-von-alters/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 21:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/18/wills-gott-ist-ein-gutes-wort-von-alters/</guid>
		<description><![CDATA[Will&#8217;s Gott ist ein gutes Wort von alters her. Zuviel muß bald brechen. Selig, wen fremder Schaden witzig macht. Den Willen gibt Gott, Den Zwang die Not. Es fällt kein Doktor vom Himmel. Blödes Herz buhlt keine schöne Frau. Der Geiz wächst mit dem Gelde. Mein Pfennig ist deines Pfennigs Bruder. Erfahrung ist ein langer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will&#8217;s Gott ist ein gutes Wort von alters her. Zuviel muß bald brechen. Selig, wen fremder Schaden witzig macht. Den Willen gibt Gott, Den Zwang die Not. Es fällt kein Doktor vom Himmel. Blödes Herz buhlt keine schöne Frau. Der Geiz wächst mit dem Gelde. Mein Pfennig ist deines Pfennigs Bruder. Erfahrung ist ein langer Weg. Kirchengut kommt nicht auf den dritten Erben. Gewalt geht vor Recht (Das klagt manch armer Knecht). Nach dem toten Mund muß der Kläger seine Klage wider die Erben beweisen. Wärme dich, weil das Feuer brennt. Bar Geld lacht. Oportet ist ein Brettnagel. Wem zu wohl ist, der nehm&#8217; ein Weib. Ehre und Hoffart sind Zwillinge. Es kann nur einer Papst sein. Allzubehend hat&#8217;s oft verfehlt. Ein Kuß ohne Bart ist wie eine Supp ohne Salz (eine Vesper ohne Magnifikat). Eine Magd, die gibt, beut aus die Ehr, Eine Magd, die nimmt, verkauft die Ehr: Eine Magd, die will in Ehren leben, Die soll nicht nehmen und nicht geben. Es sind nicht Freunde, die ferne sind. Jokele, geh du voran! Du hast Stiefel und Sporen an, Daß dich der Has nicht beißen kann. Fleißiger Schüler macht fleißigen Lehrer. Faulheit lohnt mit Armut. Die ärgsten Studenten werden die frömmsten Prediger. Ein Mann wiegt zehn Weiber auf. Wenn die Sonne aufgeht, wird es Tag. Drei Dinge tragen, was man ihnen auflädt: eines Weibsbild Kopf, eines Esels Rücken, eines Mönchs Gewissen. Wenn man gefallen ist, besieht man das Plätzchen zu spät. Auf andre Leute jeder sieht, Doch niemand merkt, was ihm gebricht. Der Bauch läßt sich nichts vorlügen. Es soll ein jeder Achtung haben: Der Kaufmann, wenn die Ware geht, Der Schiffer, wenn der Wind sich dreht, Der Winzer, wenn die Traube schwillt, Der Bauer, wenn der Roggen gilt. Wie einer betet, so wird er erhört. Man muß unreines Wasser nicht eher weggießen, bis man reines hat. Hoffart ist allenthalben Sünde, aber in Augsburg ist sie Wohlstand. Es ist ein Ding, wie man&#8217;s achtet. Du hast recht, du kommst neben die Mutter Maria in den Himmel. In Strumpf gesch- und Wurst gemacht. Der gewinnt übel, der alles vertut.  		 <a href=''>&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/18/wills-gott-ist-ein-gutes-wort-von-alters/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wer ekel ist, entbehrt manch guten Bissen. Geduld</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/17/wer-ekel-ist-entbehrt-manch-guten-bissen-geduld/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/17/wer-ekel-ist-entbehrt-manch-guten-bissen-geduld/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/17/wer-ekel-ist-entbehrt-manch-guten-bissen-geduld/</guid>
		<description><![CDATA[Wer ekel ist, entbehrt manch guten Bissen. Geduld überwindet Holzäpfel. Junges Weib bei altem Mann ist bei Tag Weib und bei Nacht Witwe. Geld macht den Markt. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil. Ungemessen Wird auch gegessen. Wer nicht nehmen will, braucht nicht zu geben. Mit der Hand muß man säen, nicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ekel ist, entbehrt manch guten Bissen. Geduld überwindet Holzäpfel. Junges Weib bei altem Mann ist bei Tag Weib und bei Nacht Witwe. Geld macht den Markt. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil. Ungemessen Wird auch gegessen. Wer nicht nehmen will, braucht nicht zu geben. Mit der Hand muß man säen, nicht mit dem Sacke. Glücklich, wer im Besitz ist. Sag nicht alles, was du weißt, Glaub nicht alles, was du hörst, Tu nicht alles, was du kannst, Wiß nicht alles, was du liest. Meißner, Gleisner. Mit fremdem Kalb ist wohlfeil pflügen. Die Natur läßt sich leicht sättigen, das Auge nimmer. Er malt schwarz und weiß aus einem Tiegel. Die Hand von der Butte! es sind Weinbeeren drin. Wer lange suppt, lebt lange. Met Verlöf K- de Buuren de Höf. Besser stehlen denn anzeigen. Wer die Augen nicht auftut, muß den Beutel auftun. Von kleinen Fischen werden die Hechte groß. Man muß dem Glück ein Pförtchen öffnen. Viel Meinung Bricht Einung. Ein Kind merkt es, daß ein Kalb ein Vieh ist. Wenn Wünschen hülfe, wären alle reich. Buhlschaft Ist mit Galle behaft. Man muß den Brei nicht weiter treten, als er von selbst fließt. Guten Kaufs leert den Beutel. Zukünftiges ist uns alles verborgen. Der Teufel will kein Lehrbub und kein Küchenjung im Kloster sein. Wir verachten das Eigne und lieben das Fremde. Vertrag bricht allen Streit. Mein Mann ist auch etwas im Kartenspiel, spricht die Frau, wenn er Ratsherr ist. Wer die Feigen frißt, muß sie wieder speien. Kurzer Rat, guter Rat. Es sind nicht alle Narren, die nicht in den Rat gehen. Morgenrot Mit Regen droht. Kein Panzer hilft wider den Galgen. Der alle Hecken fürchtet, soll nicht in den Wald fahren jagen. Was sich liebt, gefällt sich auch. Vatersegen baut den Kindern Häuser, Mutterfluch reißt sie nieder. Ein Pfund Sorgen Zahlt kein Lot Borgen. Voll macht faul. Guter Gruß, halbe Speise. Dem Reichtum ist alles verwandt. Es ist alles gut genug, was man umsonst gibt.  		 <a href=''>.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/17/wer-ekel-ist-entbehrt-manch-guten-bissen-geduld/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ehre, dem Ehre gebührt. Schade scheidet Freundschaft. Gespenster</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/11/ehre-dem-ehre-gebuhrt-schade-scheidet-freundschaft-gespenster/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/11/ehre-dem-ehre-gebuhrt-schade-scheidet-freundschaft-gespenster/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 05:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/11/ehre-dem-ehre-gebuhrt-schade-scheidet-freundschaft-gespenster/</guid>
		<description><![CDATA[Ehre, dem Ehre gebührt. Schade scheidet Freundschaft. Gespenster mußt du nicht zitieren, Du wollest dich denn selbst vexieren. Der Schönheit ist nicht zu trauen. Der Stolz frühstückt mit dem Überflusse, speist zu Mittag mit der Armut und ißt zu Abend mit der Schande. Die Vögel, die zuviel Federn haben, fliegen nicht hoch. Wer dich kennt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehre, dem Ehre gebührt. Schade scheidet Freundschaft. Gespenster mußt du nicht zitieren, Du wollest dich denn selbst vexieren. Der Schönheit ist nicht zu trauen. Der Stolz frühstückt mit dem Überflusse, speist zu Mittag mit der Armut und ißt zu Abend mit der Schande. Die Vögel, die zuviel Federn haben, fliegen nicht hoch. Wer dich kennt, der kauft dich nicht. Dieselbe Glocke läutet zu Gewitter und Hochzeit. Schmecke gut, währe lange! Es ist so leicht gelacht wie geschrien. Bauchknecht Ist ein groß Geschlecht. Jammer steht vor der Türe und Elend schlägt die Trommel. Wo Füchse und Hasen einander gute Nacht sagen. Geld heißt Junker. Not lehrt beten. Er wird den Rinken auch an der Türe lassen! Den Stein, den man allein nicht heben kann, soll man selbander liegen lassen. Bete, als hülfe kein Arbeiten, arbeite, als hülfe kein Beten. Der Unschuldige muß oft mit dem Schuldigen herhalten. Ein Wort ist genug für den, der&#8217;s merken mag. Pflanze mich für zwei, So trag ich dir für drei. Weis ist der und wohlgelehrt, Der alles gern zum Besten kehrt. Friert&#8217;s auf Petri Stuhlfeier, Friert&#8217;s noch vierzehnmal heuer. Ein Mann ein Wort, ein Wort ein Mann. Hut bei Schleier und Schleier bei Hut. Wer des Geleites will genießen, Muß nicht neue Böcke schießen.  		 <a href=''>-</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/11/ehre-dem-ehre-gebuhrt-schade-scheidet-freundschaft-gespenster/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hochzeitgehen (Kinderheben) ist ein Ehr, Macht den Beutel</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/11/hochzeitgehen-kinderheben-ist-ein-ehr-macht-den-beutel/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/11/hochzeitgehen-kinderheben-ist-ein-ehr-macht-den-beutel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 01:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/11/hochzeitgehen-kinderheben-ist-ein-ehr-macht-den-beutel/</guid>
		<description><![CDATA[Hochzeitgehen (Kinderheben) ist ein Ehr, Macht den Beutel aber leer. Wein und Brot gibt auch eine Suppe. Rechten Reichtum stiehlt kein Dieb. Den Wassertrinker geht kein Schick an. Von kleinen Fischen werden die Hechte groß. Er kann gut suchen, aber nicht gut finden. Besser ohne Abendessen zu Bette gehen als mit Schulden aufstehen. Eier in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeitgehen (Kinderheben) ist ein Ehr, Macht den Beutel aber leer. Wein und Brot gibt auch eine Suppe. Rechten Reichtum stiehlt kein Dieb. Den Wassertrinker geht kein Schick an. Von kleinen Fischen werden die Hechte groß. Er kann gut suchen, aber nicht gut finden. Besser ohne Abendessen zu Bette gehen als mit Schulden aufstehen. Eier in der Pfanne geben Kuchen, aber keine Küken. Adel hat kein Erbrecht. Bei Gott gilt der Bauer so viel als der Junker. Wenn Heu und Stroh beisammen sind, so brennt es gern. Kalbfleisch, Halbfleisch. Macht man keinen Knopf am Faden, so geht der Stich verloren. Es ist niemand schuldig, die Kuh mit dem Kalbe zu behalten. Sparmund und Übelleb kaufen Herrn Wohlleb sein Haus ab. Der Mann macht Nägel mit Köpfen. Wer im Sacke kauft und sich mit Toren rauft, ist töricht. Beter en Aap As en Schaap. Trink Wein, beschert dir Gott Wein. Was man nicht im Kopfe hat, muß man in den Beinen haben. Junger Dieb, alter Galgenschwengel. Steh fest, Schiffer! sagte Hinz und schmiß ihn über Bord. Ein Geiger zerreißt viel Saiten, eh er Meister ist. Es kann jeder seine Haut gerben lassen, wo er will. Kein Huhn scharrt umsonst. Wer flieht, gibt sich schuldig. Schön ist, was schön tut. Natur begehrt wenig, Wahn viel. Eß ich mit, so schweig ich. Ein Angler muß wissen, wann er ziehen soll. Eine Jungfrau schwächen Ist wie eine Kirch erbrechen. Wenn ich wollte, was ich sollte, Könnt&#8217; ich alles, was ich wollte. Gold macht taub, Glück macht blind. Dem Argwohn gehört ein Beil. Was wohl leibt, seelt oft übel. Kundschaft macht Freundschaft, Freundschaft macht Küssen, und Küssen macht Kinder. In der Armut lernt man Freunde kennen. Glück fragt nicht nach Recht. Die Narren haben Gastereien, die Weisen essen sich satt. Zuviel zerreißt den Sack. Es kommt mehr Furcht von innen heraus als von außen hinein, Des Christen Herz auf Rosen geht, Wenn&#8217;s mitten unterm Kreuze steht. Bauen ist eine Lust, nur kostet es Geld. Wenn der Teufel zwischen zwei alten Weibern sitzt, ist&#8217;s purer Hochmut. Das Gemüt ist reich und arm, nicht die Kiste. Unfall macht weit umsehen. Das heißt dem Dreck eine Ohrfeige geben.  		 <a href=''>..</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/11/hochzeitgehen-kinderheben-ist-ein-ehr-macht-den-beutel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Lieber Kot stinkt nicht. Die Schwieger liebt nie</title>
		<link>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/06/lieber-kot-stinkt-nicht-die-schwieger-liebt-nie/</link>
		<comments>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/06/lieber-kot-stinkt-nicht-die-schwieger-liebt-nie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 18:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tonja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/06/lieber-kot-stinkt-nicht-die-schwieger-liebt-nie/</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Kot stinkt nicht. Die Schwieger liebt nie die Schnur. Schick dich in die Zeit! Laß dich nicht von jedem Rauch beißen. Not lehrt in saure Äpfel beißen. Seinen Schaden wendet, Wer guten Boten sendet. Was nicht eine bestimmte, gemessene und gewidmete Zeit hat, das wird alleweg auf ewig verstanden. Alte Eier, Alte Freier, Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kot stinkt nicht. Die Schwieger liebt nie die Schnur. Schick dich in die Zeit! Laß dich nicht von jedem Rauch beißen. Not lehrt in saure Äpfel beißen. Seinen Schaden wendet, Wer guten Boten sendet. Was nicht eine bestimmte, gemessene und gewidmete Zeit hat, das wird alleweg auf ewig verstanden. Alte Eier, Alte Freier, Alter Gaul Sind meistens faul. Wirf noch einmal, so triffst du. Kleine Leutlein sind bald im Harnisch. Schnell reichen tut nicht wohl. Man muß nicht unter dem Schnee mähen. Wer nicht auszieht, kommt nicht hei* * Vor Geld fallen Baals Brüder Wie vor dem goldnen Kalbe nieder. Guter Bankettier, guter Bankerottier. Fünf Ellen geben ein Paar Handschuh, wenn der Schneider kein Schelm ist. Ein Sehen ist besser denn zehen Hören. Wer da liegt, dem hilft niemand auf. Lobe gern die alte Welt Und tu, was der neuen gefällt. Das Kleid macht keinen Mönch. Eine Jungfer steht für einen Mann. Kleinkinderdr- ist der beste Kitt für Weibertreue. Hintenaus Verderbt das Haus. Wer keine Hand hat, kann keine Faust machen. Tapfer Roß achtet nicht der Hunde Bellen. Wer dich gen Rom trüge und setzte dich einmal unsanft nieder, so wär&#8217; alles verschüttet.  		 <a href=''>..</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.qzlife.it/tonja/2010/06/06/lieber-kot-stinkt-nicht-die-schwieger-liebt-nie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
