Archivio per Settembre, 2008

Gott führt wohl in die Grube, aber auch

Lunedi, 29 Settembre 2008

Gott führt wohl in die Grube, aber auch wieder hinaus. So kommt Gottes Wort in Schwung, sagte der Teufel und schmiß die Bibel über den Zaun. Schwarzer Grund trägt gute Frucht. Kleine Kinder, kleine Sorgen, Große Kinder, große Sorgen. Viel Hände machen bald Feierabend. Alter hilft vor Torheit nicht. Gib einem Buben eine Frau und einem Kind einen Vogel, es ist beider Schade. Die Gänse gehen überall barfuß. Mit vollem Bauch ist gut Fastenpredigt halten. Vom krähenden Hahn zum Esel gehen heißt einen Gesang hören. Tugend wird gedrückt, Aber nicht erstickt. Armut ist eine Kunst, wer’s kann! Was man verbeut, Das tun die Leut. Wer viel tafelt, macht kurzes Testament. Zur Trommel muß man pfeifen. Von Huren geschah nie einem Mann Gutes denn einem, der ward gehängt: da kam er der Marter ab. Was der Freund bekommt, ist unverloren. Halt Maß im Salzen, Doch nicht im Schmalzen. Frau Venus und Geld Regieren die Welt. Wer des Wolfes schont, der gefährdet die Schafe. _

So gut mit beiden Beinen im Stock als

Giovedi, 25 Settembre 2008

So gut mit beiden Beinen im Stock als mit einem. Kurze Sage, gute Sage. Die viel schwatzen, lügen viel. Geizhalses Gut, des Teufels Opferherd. Für Geld und gute Worte kann man alles haben. Reiche Spieler und alte Trompeter sind selten. Die Träume sind heute noch so wahr als vor hundert Jahren. Ein Trunk auf einen Salat Schadet dem Doktor einen Dukat, Ein Trunk auf ein Ei Schadet ihm zwei. Wer tut, was er kann, tut so viel als der Papst zu Rom. Unmaß steht nicht lange. Er schickt sich wie der Esel zum Lautenschlagen. Blick erst auf dich, Dann richte mich. Wer droht, Macht dich nicht tot. Wenn die Frauen gut gehen und die Kühe (Bienen) gut stehen, kann der Mann reich werden. Wenn es brennt, vermißt man die Spritzen. Der Mönch legt die Kutte wohl ab, aber nicht den Sinn. Wo es schmerzt, da greift man hin. Er treibt die Hund aus und geht selbst mit. Frisch Geld, Frischer Held. Nahrhand und Sparhand Kauft andrer Land. Wessen Ofen geheizt ist, der meint, es sei allenthalben Sommer. Wer viel fragt, Dem wird viel gesagt. Wer allermeist gibt, hat allermeist recht. Die Mutter sagt’s, der Vater glaubt’s, und ein Narr zweifelt daran. Zu einem Koch gehören drei Kellner. Fromme Leute sitzen weit auseinander. Ich will den Gaul gewinnen oder den Sattel verlieren. ..

Fürchte Gott, tue Recht, scheue niemand. Es ist

Domenica, 21 Settembre 2008

Fürchte Gott, tue Recht, scheue niemand. Es ist alles gut genug, was man umsonst gibt. Narrenhände Beschmieren Tisch und Wände. Hohe Klimmer und tiefe Schwimmer werden nicht alt. Was einer nicht backt, das braut der andre. Besser durch Schaden klug als durch Vorteil unklug. Wenn der Schub da ist, helfen die Zeugen nicht. Gemach geht auch weit. Böse Zunge und böses Ohr sind beide des Teufels. Wer die Leiter hält, ist so schuldig als der Dieb. Jeder zeugt seinesgleichen. Man schwätzt oft einem von einem Kissen und setzt sich an seiner Statt darauf. Dreitägiger Fisch Taugt auf keinen Tisch. Geh ich weit aus, Hab ich weit nach Haus. Freiheit geht über Silber und Gold. Der Schenker ist gestorben, der Henker lebt noch. Wer gibt, was er hat, ist wert, daß er lebt. So du das Essen mitbringst, brauchst du nur den Wein zu bezahlen. Wir gehen durch ein Tor in die Kirche. Der Mahner soll nicht gleich den Beutel mitnehmen. Zu einer Lüge gehören immer sieben Lügen. Wer sein kläffig Maul nicht hält, Muß hören, was ihm nicht gefällt. Ein Sammler will einen Verschwender haben. Ein Land trägt nicht alles. Wild in der Jugend Bringt im Alter Tugend. Die Mönche teilen sich in Stadt und Land. Zu geschehenen Dingen soll man das Beste reden. Dem die Kuh ist, der nimmt sie beim Schwanz. Treff ist Trumpf. Angebotene Hülfe hat keinen Lohn. Er bessert sich wie sauer Bier. Um Petri Stuhlfeier sucht der Storch sein Nest, Kommt von Schwalben der Rest. Heute mir, Morgen dir. Zu Hause Löwen, im Treffen Hasen. Ich habe kein Hemd in dieser Wasche. Mach’s, wie du willt, Ich hab einen Schild. Wer den Balg verliert, muß den Schwanz dreingeben. Sehen’s die Menschen nicht, so sieht es Gott. Gründe aus der Münze geholt überreden am besten. Der hinkende Bote kommt hinterdrein. Wo Tauben sind, da fliegen Tauben zu. Heute groß, morgen klein. Bei großem Gewinn ist großer Betrug. Auf dem, der unterliegt, soll man nicht sitzen. Auf St. Gall Bleibt die Kuh im Stall. Wenn das Maß voll ist, so läuft’s über. Wenn Allzu dazu kommt, taugt Nichts was. Ein Mädchen bekommt so leicht einen Leck Als ein weißes Kleid einen Fleck. Bei Hofe gibt man keine Beine. -

Man kann sich an einem Hund versündigen. An

Domenica, 21 Settembre 2008

Man kann sich an einem Hund versündigen. An armer Leute Hoffart wischt der Teufel den A-. Guter Anfang ist halbe Arbeit. Was ich nicht mag, Wird mir all Tag. Staupenschlag ist die Einweihung zum Galgen. Schnell genug, was gut genug. Spar deine Andacht nicht bis aufs Tanzhaus und deine Fastnacht nicht bis zum Karfreitag. Putzt die Katze den Bart, so bedeutet es Fremde. Zwinge dich selber, als daß du dich zwingen lassest. Er ist aus Schilda! Wo nichts ist, da reist nichts. Wenn die alten Gäule gehend werden, so ist kein Halten. Wenn man kleine Laster nicht straft, so wachsen die großen. Der Teufel hat sein Hütlein drüber. Niemand lebt nur sich selbst. Das Kraut kenn ich, sagte der Teufel, da setzte er sich in die Brennesseln. Eines Mannes wegen bleibt kein Pflug stehen. Wer einen Stein über sich wirft, dem fällt er leicht auf den Kopf. Im Munde Bibel, Im Herzen übel. Die Worte sind gut, sprach der Wolf, aber ich komm ins Dorf nicht. Klappern gehört zum Handwerk. Gleich Teil macht keinen Krieg. Aus Liebe frißt der Wolf das Schaf. Aus den Augen, aus dem Sinn. Dreizehn Nonnen, vierzehn Kinder. Viel kleine Regen machen einen Platzregen. Bösem Weibe kann niemand steuern. .

Übel gewonnen, übel verschlungen. Wenn alle Träume wahr

Martedi, 16 Settembre 2008

Übel gewonnen, übel verschlungen. Wenn alle Träume wahr wären, bliebe keine Nonne fromm. Reicht der Busch dem Reiter an die Sporen, So hat der Bauer sein Recht verloren. Es ist nicht Not, daß man die Kapaunen verschneide. Wenn das erste Wetter hagelt, so hageln die folgenden auch gern. Mutigem Rosse starker Zaum. Gewalt und Lügen Nicht lange trügen. Schweigen steht den Weibern wohl. Der Weisheit Lob und Ehr Erstirbt nimmermehr. Des Bösten Soll man sich getrösten. Briefe sind besser denn Zeugen. Drei Dinge sind lästig: ein Wurm im Ohr, ein Rauch im Aug, ein zänkisch Weib im Hause. Ich mach mir’s Maul nicht gern zur Tasche. Der Geizige ist das Roß, das Wein fährt und Wasser säuft. Der Nächste beim Feuer wärmt sich. Er macht’s wie Fuggers Hund. Genau untersuchen kommt von armen Leuten. Ein jeder tut, so viel er kann. Leib und Gut kann niemand zusammen verbrechen. Er ist kein Leckermaul, Frißt auch roh und faul. Wer Gott finden will, muß sich selbst verlieren. Beim Tanz zettelt man an, was hernach ausgewoben wird. Wer lausig ist, der wird bald grindig. Tut dir’s Kratzen wohl, so laß dich hernach das Beißen nicht verdrießen. Ist einer schwarz, so heißt er weiß. Traue dem Landfrieden nicht. Fremde Pferde laufen schnell. Im Munde Bibel, Im Herzen übel. Wenn die Hirten sich zanken, hat der Wolf gewonnen Spiel. Wirten und Huren darf man nichts schuldig bleiben. Ein Stoß ans Schienbein macht lautre Augen. Williges Pferd soll man nicht sporen. An Worten und ungenetztem Tuche geht viel ein. Da liegt der Käse, was gilt die Butter? Was hilft der Titel Ohne den Kittel? Tue recht, scheue niemand. Wahn erheischt viel, Notdurft wenig. Ruh ist der Arbeit Tagelohn. ..

Feindes Gaben gelten nicht. Fern von Haus ist

Giovedi, 11 Settembre 2008

Feindes Gaben gelten nicht. Fern von Haus ist nah bei Schaden. Behüt’ euch Gott vor drei Gabelstichen, sie machen neun Löcher. Man muß den Bissen nicht größer machen als das Maul. Wer getroffen wird, der regt sich. Nimmer Geld, nimmer Gesell. Er trägt die Kirche ums Dorf. Er irrt sich wie Johann Niklas sein Kater: als er meinte, er säß’ auf der Katze, saß er auf einem Torfkuche* * Ja und Nein ist ein langer Streit. Will einer zu schnell mit dem Klinkel ins Schloß, so kann er das Loch nicht finden. Wer unrecht vorgeht, ist ärger, als wer ihm folgt. Zu solchem Wild gehört solcher Waidmann. Schade witzigt. Freud und Leid sind einander zur Ehe gegeben. Jeder Vogel singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Die Jugend muß sich austoben. Es ist Maus wie Mutter, Sterze haben sie alle. Kluge Leute fehlen auch. Wer nichts will wagen, Bekommt nicht Pferd noch Wagen. Stiefmutter, Stiefätti Mett daß der Tüfel hätti. Gott ist der rechte Kriegsmann. Die Raben Wollen einen Geier haben. Hunger lehrt die Katzen mausen. An altem Kuhfleisch ist viel Kochens. Es stirbt kein Gut zurück, sondern vorwärts. Ein Fünkchen ist auch Feuer. Siebenundsiebzig Hänse, Siebenundsiebzig Gäns* Beißen mich nicht die Gänse, Was scheren mich die Hänse! Ehr und Eid Gilt mehr als Land und Leut. Er bessert sich wie junge Wölfe. Viel Käufer machen die Ware teuer. Ein fromm Weib beherrscht ihren Mann mit Gehorsam. Man muß sich nicht tiefer hineinlassen, als man Grund hat. Es kann mich niemand weniger schelten, als ich bin. Viel Hände Zerreißen die Wände. Krauses Haar, krausen Sinn. Dem Mächtigern zürnen ist Torheit. Des Vaters Strafe ist die rechte Liebe. Selber tun, selber haben. Wer mitspielen will, muß mit aufsetzen. Wer dich einmal betrogen hat, dem traue dein Lebtag nicht wieder. Goldener Hammer bricht eisernes Tor. Wer nicht singen kann, mag pfeifen. Zu Pfingsten Gilt das Korn am mindsten. Mühl ohne Gang, Glock ohne Klang, Hand ohne Gaben, Schul ohne Knaben Will niemand haben. Wer da bauet an der Straßen, Muß die Leute reden lassen. Was zuerst ins Faß kommt, darnach schmeckt es immer. /

Lang Warten ist nicht geschenkt. Aufschieb Ist ein

Lunedi, 8 Settembre 2008

Lang Warten ist nicht geschenkt. Aufschieb Ist ein Tagedieb. Einem gehenden Manne nimmt man kein Pferd. Wer schafft, hat keine Langeweile. Übler Schütze, der zu früh losdrückt. Wen’s juckt, der muß sich kratzen, käm’ auch das Blut heraus. Für Müllers Henne, Bäckers Schwein und der Witfrau Knecht soll man nicht sorgen. Wer bittet den Armen zur Hochzeit? Zucht ist junger Leute bester Schmuck. Feuchte Hand bedeutet Liebe. Besser ein Flick als ein Loch. Unrecht himmelt nicht. Kirchengut kommt nicht auf den dritten Erben. Jedes Land hat seinen Teufel, der von Deutschland heißt Weinschlauch und Saufaus. Hausmannskost schmeckt wohl. Zum Krieg gehört Geld, Geld und wieder Geld. Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. Wer alle Prügel aufliest, bekommt bald den Arm voll. Wenn der Esel seine Tracht hat, so weiß er, wie er gehen soll. Wer viel spricht, muß viel wissen oder lügen. Rappelige Räder laufen am längsten. Gute Tage wollen starke Beine haben. An einem Pfennig sieht man, wie ein Gulden gemünzt ist. Die Kirch ist kein Hase. ..

Faule Hände müssen ein böses Jahr haben. Drei

Mercoledi, 3 Settembre 2008

Faule Hände müssen ein böses Jahr haben. Drei Finger vor Tag, Das hält von elf bis Mittag. Wenn es Brei regnet, hab ich keinen Löffel. Er ist seiner Protektion milder denn seiner Gaben. Wer den Pfennig nicht achtet, wird keinen Gulden wechseln. Wo sich der Esel einmal stößt, da nimmt er sich in acht. Man soll nehmen, wo ist, Und geben, wo brist. Schleck will Streiche haben. Frauen und Geld Regieren die Welt. Gutes Gewissen ist täglich Wohlleben. Wenn die Fliege nisten will, sucht sie Löcher. Lobe die Berge und bleib in der Ebene. Der Schein betrügt, Der Spiegel lügt. Hast den Teufel gefressen, so friß die Hörner auch. Lustig! der Vater hat das Haus verkauft, die Mutter die Scheuer abgebrannt. Schönheit vergeht, Tugend besteht. Mitgegangen, Mitgefangen, Mitgehangen. Arme Gäste sendet uns Gott zu. Verzagt hält übel Haus. Es wäre oft einer fromm, wenn man ihn sein ließe. Wenn der Zimmermann spielen geht, fallen keine Späne. Was mag das Schaf denken, wenn die Heide beschneit ist? Wer einen Wolf zum Gevatter hat, der schenk’ ihm unterm Mantel einen Hund ins Kindbett. Wie dir um mich Ist mir um dich. Leb wie vor Zeiten, red wie jetzt. Als Adam hackt’ und Eva spann, Wer war da der Edelmann? Gewinn wagt alles. Was der Fuchs nicht kann erschleichen, Da muß des Löwen Klau hinreichen. Wer wenig kann, hat bald gesungen. Hoffart und Armut halten übel Haus. Unrecht Gut kommt nicht auf den dritten Erben. Die Franzosen singen vor dem Essen. Gleichheit macht Freundlichkeit. Großen Frieden trennt ein klein Säcklein mit Gold. Wer immer zu früh zu kommen meint, kommt oft zu spät. Rote Äpfel sind auch faul. Mit der Trommel gewonnen, mit der Flöte verspielt. Verschmitzt wie eine Fuhrmannspeitsche. Kostgeld schreit vor aller Welt. ..

Des Bösten Soll man sich getrösten. Wem die

Mercoledi, 3 Settembre 2008

Des Bösten Soll man sich getrösten. Wem die Heiligen hold sind, der mag leise beten. Verzeihen ist die beste Rache. Wo der liebe Gott eine Kirche baut, da baut der Teufel eine Kapelle daneben. Ein armer Mann ist selten ein Graf. Magre Hände machen feiste Füße. Es ist schwer, Feuer im Schoße tragen. Heimlich Verlöbnis stiftet keine Ehe. Soll sich der Acker wohl lösen, so muß man ihn auch wohl gürten. Laß die Toten unbestichelt. Alles steht in Gottes Hand. Die Welt ist kein Strumpf. Amtleute geben dem Herrn ein Ei Und nehmen den Untertanen zwei. Beim Scherzen ist keine Ehrerbietung. Bedarf man eines Diebes, so nehme man ihn vom Galgen, hat man ihn gebraucht, so henke man ihn wieder dran. Da hat’s Mäuse, hat der Ratzemann gesagt. Manches ist besser gepfiffen als gesagt. Müßiggang ist eine schwere Arbeit. Wenn Bacchus das Feuer schürt, so sitzt Venus beim Ofen. Die Alten zum Rat, Die Jungen zur Tat. Er ist darauf erpicht wie der Teufel auf eine arme Seele. Nach den Blättern fallen die Bäume. Wer recht will, dem ist wohl zu helfen. Es ist ein faules Schaf, das die Wolle nicht tragen mag. Früh weis Wird bald greis. Wer den Hecht gut essen will, muß die Galle wegwerfen. Gemeiniglich wenn man unter die Hunde wirft, so trifft man einen. Das geschieht, wenn der Teufel von Aachen kommt. Weisem Kind ist man feind. Die Gans geht so lange zur Küche, bis sie am Spieß stecken bleibt. Der Herr sieht mit einem Auge mehr als der Knecht mit vieren. Wer dem Vater nicht folgen will, der folge dem Kalbsfell. Er ist sein so mild wie St. Lienhard seines Eisens: er gibt es niemand, es stehl’ es ihm denn ein Dieb. Wer Mönch und Pfaffen schlagen will, schlage sie nur gar zu Tode. Die besten Schwimmer ersaufen, und die besten Fechter werden erschlagen. Wehrende Hand schuf Gott. Wer kein Kreuz hat, muß sich eins schnitzen. Wer’s riecht, hat den Schnupfen nicht. Wenn die Lüge kalt wird, so stinkt sie. Wie man den Acker bestellt, so trägt er. Das Recht wird weder weiter noch enger. Wie einer redet, so ist er. Hätte jedes Kind seinen rechten Namen, so hießest du nicht Peter Götz. Der Teufel pfeift süß, eh man aufsitzt. Wer nach Rom geht, bringt einen Schalk wieder mit nach Hause. Viel Federn machen ein Bett. Wo Lex voran, Da Fraus Gespann. Wer muß, hat keine Wahl. Ein fromm Weib beherrscht ihren Mann mit Gehorsam. Für Trauern hilft kein Saitenspiel. Mein und Dein Bringt alles Unglück herein. Nicht zu geben, findet der Geizige allweg Ursach. Friß, Vogel, oder stirb. Stroh vom Feuer! Up den Kaarten stahet Krüüße. Adel, Tadel. Er hat Schultheißen-Ohren. _