Klein Gemach, groß Gemach. Gut gemeint Wird oft
Sabato, 19 Luglio 2008Klein Gemach, groß Gemach. Gut gemeint Wird oft beweint. Zehn Gulden wohl geraten sind besser denn hundert übelgeraten. Wäre Judas zwier getauft, Er hätte doch den Herrn verkauft. Ich habe den Karren umgeworfen, ich will einen Wagen wieder aufrichten. Drei F-haare ziehen stärker als ein hänfen Seil. Wer seine Last erwägt, Sie desto sichrer trägt. Gott hilft dem Stärksten. Faulheit ist der Schlüssel zur Armut. Geld ist die beste Ware, sie gilt Sommer und Winter. Es ist besser mit ‘nem ganzen Narren handeln denn mit ‘nem halben. Er reist wie des Müllers Karren: der kommt allabends wieder zu Haus. Der Apfel sieht rot, doch sitzt ein Wurm darin. Wer nicht in den Himmel will, braucht keine Predigt. Begossen Gras wächst am besten. Wisch dir die Schnute, Junge, gib dem Pastor ein Händchen und sag: Guten Tag, Lümmel! Reist eine Katze, so kommt ein Mäusfänger wieder. Mit Zeit und Geduld wird aus dem Hanfstengel ein Halskragen. Nichts braucht keine Schlupfwinkel. Hüte dich vor dem Tier, das Zöpfe hat. Wer allzu streng ist, um den gibt man nichts. Wie viel Köpfe, So viel Kröpfe. Verstand ist nicht immer daheim. Verborgener Schatz liegt sicher. Wer protzt (mault) bei der Schüssel, Dem schadet’s am Rüssel. Bei Mägdlein von achtzehn Jahren Mit schwarzen Augen und gelben Haaren, Mit weißen Händen und schmalen Lenden Mag einer wohl sein Leben enden. Reiche Leute haben fette Katzen. Markt lehrt kramen. Die erste Maulschelle ist besser als zwei andre. Was man nicht braucht, ist zu teuer, wenn es nur einen Heller kostet. Es kommt manchem das Glück vor die Tür, wenn er nur auftäte, eh es weiterläuft. /